Wovon das Herz voll ist …

Damit fing es an:
Wir brauchen an der Schule einen Platz für die Holzschnitte von Sr. Sigmunda!
Wie kam es dazu? Wer aufräumt, der findet!
So ist es Sr. Fina und mir passiert: das Altelier im Keller geräumt, um für den neuen Tonraum Platz zu schaffen. Wohin mit den Bildern, die dort gelagert waren?
Dann auf dem Dachboden etwas gesucht: und nochmals fündig geworden.
Dann die zündende Idee: Im 5. Stock, im Vorraum vor dem „Alten Refektor“ einen Ausstellungsraum zu gestalten!
Gedacht – getan!
Zu den Bildern von Sr. Sigmunda haben wir noch Miniaturen aus dem Egbert-Codex aufgehängt.
Jetzt haben wir ein neues Kleinod!

Beim Offenen Abend im April haben wir hier unsere biblische Einheit gestaltet. Erstmal nur schauen, dann die Bibelstelle dazu aufschlagen. Der Austausch danach war sehr berreichernd

Kleinod Nummer 2: Assisi
Direkt gegenüber von San Francesco hatten wir unsere Unterkunft bei den Exerzitien.
Täglich um 9 Uhr begann die Betrachtung eines der Bildprogramme in der Kirche. Was unsere Chance war: manchmal hatten wir die Kirche, ob oben oder unten, für uns.  außer uns war niemand (= nie mehr als 10 Personen) da. 10 – 15 Minuten nur betrachten, schauen, wahrnehmen können – in Stille. Eines der Exerzitienwunder!
Den Tag Zeit haben zum „Verdauen“ und Beten. Reich
beschenkt werden durch Begegnungen, Gottesdienste
und Gebetszeiten.

DaSein pur!

Das nächste Kleinod wartet!
Nachdem unser Sicht- und Windschutz die Stürme des Winters nicht überlebt hat, war etwas Stabileres angesagt.
Gesagt, geplant, genehmigt, gebaut!
Und fertig ist eine heimelige Ecke für die nächsten Treffen
des Offenen Abends oder einer anderen Veranstaltung. Und
dank einer besonderen „Gartenfee“ stehen inzwischen auch
Pflanzen da, die hoffentlich meinen „grauen“ Daumen
überleben.

Das vierte Kleinod:
Das Gebet für die Abiturient/innen
Zuerst im AMG (Albertus-Magnus-Gymnasium) und eine Woche später bei uns im Agnes.
Es ist immer bewegend – Gänsehautfeeling! – wenn Eltern für ihre Tochter/ ihren Sohn eine Kerze anzünden oder wenn dann die Namen aller vorgelesen werden.
Dazu kommt noch  das gemeinsame Singen, das zur Ruhe finden lässt und Frieden schenkt.
Wiederholung sicher!