Willkommen im FranZ!

Begegnung & Engagement, Reden über Gott & die Welt, Suche nach Leben, Kreatives und Besinnliches.
Darum geht es im FranZ, dem Franziskanischen Zentrum an St. Agnes in Stuttgart.
Das FranZ bietet auch Raum für Fragen und für Vertiefung der franziskanischen Spiritualität. Unabhängig ob jung oder alt, unabhängig von Konfession und Religion, unabhängig ob Schülerin, Eltern oder Lehrer/in: jede/r ist willkommen!

Hier geht’s zum Veranstaltungskalender.


haben wir schon hinter uns! Gerade einen Monat ist das neue Schuljahr alt und vieles hat sich schon ereignet! Die
Es war der 15. Juni 2018! Anlass: die Einladung zum Film „Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes“. Begeistert war
… sind wir nach Frankreich ins Elsass aufgebrochen, um mit den Josephsschwestern das „Fest der Familien“ zu feiern. Das hat
Heute beim Kinderfranziskusfest in Sießen habe ich während des Schlussgottesdienstes eine Mutter bemerkt, die  immer wieder etwas in ein kleines
Zum Kinderfranziskusfest nach Sießen! Wir sind eine Gruppe von über 20 Jugendlichen, die beim Fest in Sießen mithelfen: Workshops gestalten,
Damit fing es an: Wir brauchen an der Schule einen Platz für die Holzschnitte von Sr. Sigmunda! Wie kam es
Gut. Wir sind da. Unter diesem Titel verbirgt sich die Einladung zum Tag der Offenen Klöster! Auch in St. Agnes
Wir waren zu zwölft. Echte Weltmeisterinnen an Kreativität, Lebensfreude und Arbeitslust – Schülerinnen aus verschiedenen Klassen und Schwestern. Glücklicherweise gab
… in der Bibel, im eigenen Leben, in der Wallfahrtskirche in Ronchamp. Drei Tage Auszeit in Saint Marc, einem Kloster

Die ersten Abenteuer …

haben wir schon hinter uns! Gerade einen Monat ist das neue Schuljahr alt und vieles hat sich schon ereignet!

Die Begegnung am ersten Schultag mit den neuen Fünfereltern.

Dann das „Springen“ durch die ersten Elternabenden, um das FranZ vorzustellen.

Die erste „Veranstaltung“ in der Bruder Klaus Kirche in Höpfigheim.
Wir haben das Abenteuer riskiert einen etwas anderen Gottesdienst zu feiern. Mit Stille, Gebet, dem Wort Gottes, einer Zeit für kreatives Gestalten … Ohne ein Lied zu singen. Das geht! Und öffnet das eigene Herz für Gottes Gegenwart! Das muss man selbst mal riskiert haben, um das zu verstehen! Und wir waren eine biblische Zahl wie die zwöf Apostel!

 

 

 

Und dann das Highlight Nummer 1! Das Sternenprojekt!
Am 4. Oktober, dem Fest des Hl. Franziskus haben wir damit angefangen! Mal waren wir zu elft, am nächsten Tag zu viert, dann zu dritt – und immer mit der wohlwollenden Beratung von Sr. Fina, die sich an unserem kreativen Schaffen gefreut hat.
Was wir gemacht habe?
Angefangen, die Bibellounge auf dem Dachboden zu gestalten! Ich kann schon jetzt sagen, es wird der schönste Dachboden des Landes!

   

 

Was auch super war: die Riesenpizzen niederzumachen oder Kürbissuppe zu genießen oder Eis zu schlecken. Und einfach etwas miteinander zu machen. Die ersten Ideen, wie wir diesen Raum nutzen wollen/können gibt es auch schon. Fertig ist er noch nicht: es muss noch geputzt werden, die Matratzen „verhüllt“ werden, Teppiche organisiert und kleine Tischchen gefunden werden. Und sonst gibt es auch noch viele Ideen wie z.B. die alten Schränke aufzuhübschen und ein kleines Bibelmuseum darin zu „verstecken“ oder …
Wir waren eine tolle Truppe!
Danke an euch Mädels und an P. (den jüngeren Bruder einer Schülerin)!!!

2 Quadratmeter sind übrigens schon richtig fertig und nutzbar:

Ein altes Schreibpult, ein Tintenfass, eine Schreibfeder, die Bibel …
und los geht’s um ein Kapitel aus der Bibel abzuschreiben und so zu unserem Bibelprojekt beizutragen.
Das Bibelprojekt beginnt mit dem Markusevangelium. Drei Kapitel sind schon verteilt, mehrere Erwachsene und Schülerinnen haben sich erkundigt, wie das geht (Material: Papier und Infos … und eine Bibelstelle gibt es an der Pforte) und möchten sich beteiligen. Am Ende wird Sr. Fina die einzelnen Evangelien mit einem Buchen-Einband versehen.
Stichtag für die Abgabe ist der 1. Dezember 18. Verlängerung möglich!

Noch haben wir viel Arbeit vor uns bis der Dachboden dann wirklich zu einem Schmuckstück wird.
Wer Lust hat das Schmuckstück anzuschauen: einfach am FranZ klingeln!
Ich freue mich über neugierige Leute!
LG, Sr. Marietta

Mensch Franziskus – oder: Der Tag als ich Wim Wenders traf!

Es war der 15. Juni 2018!
Anlass: die Einladung zum Film „Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes“. Begeistert war ich schon damals, als ich den Film bei einer Pressevorführung im April gesehen habe.
Dieser Film strahlt Liebe aus, ermutigt zur Umkehr, zu Respekt und Dialog.
Ein spiritueller Dokumentarfilm mit einer starken Botschaft, der meine Berufung berührt hat. Es ist als ob der Papst mit mir persönlich gesprochen hat. Wie, das schaut euch am Besten selber an! Best film ever!

Was in den Fragerunde mit Wim Wenders nach dem Film zur Sprache kam: Wie kam es zu dem Film? Wie ist es, mit dem Papst zu drehen? Wie verändert es das das eigene Leben? …
Das Erzählen über den Dreh mit Papst Franziskus war ein Geschenk und leider hier nicht wiederzugeben. Dadurch bin ich zwei Menschen nahe gekommen: Papst Franziskus im Film und Wim Wenders in Person.

Und nachdem ich wußte, dass „Bruder Wim“ noch keinen Oscar bekommen hatte, habe ich ihm einen für diesen Film überreicht. Auf dem goldbemalten Holz klebt das Bild von Oscar, einem Labradoodle, der Hund einer befreundeten Familie. Das musste einfach sein! Zumal Papst Franziskus im Film sagte: Was macht die Welt ein wenig besser? Ein schlichtes Lächeln und Sinn für Humor!

Sr. Marietta aus Stuttgart
Wer Lust hat, mehr über diesen Abend zu erfahren, kann sich gerne bei mir melden: sr(punkt)marietta(at)st-agnes-gymnasium(Punkt)de oder auf instagram – bigfmsister

Übrigens: Am Dienstag, 19. Juni treffen wir uns im Cinema in Stuttgart-Mitte. 18 Uhr ist Filmbeginn, anschließend wer Zeit und Lust hat: Austausch in einer Kneipe.

PS 1:
Radiobeitrag zu Wim Wenders von Christian Turrey, KiP-Radio Stuttgart:

PS 2:
BigPray zum Thema, gesendet am 15.06.2018 bei bigFM-Baden-Württemberg:


PS 3:
Screenshot von der Facebookseite der Diözese Rottenburg-Stuttgart:

Zum siebten Mal …

… sind wir nach Frankreich ins Elsass aufgebrochen, um mit den Josephsschwestern das „Fest der Familien“ zu feiern. Das hat Tradition! Es ist für die Schülerinnen immer etwas Besonderes, sich über die Grenze zu wagen und sich auf Begegnung einzulassen. Das eigene Französisch auszuprobieren oder einfach auf die Sprache des Herzens zu setzen!

Vieles könnten wir erzählen, aber das tun die Bilder auch!

Neugier zahlt sich aus!

Heute beim Kinderfranziskusfest in Sießen habe ich während des Schlussgottesdienstes eine Mutter bemerkt, die  immer wieder etwas in ein kleines Büchlein schrieb. Neugierig geworden habe ich nachgefragt. Sie hat mir die Seite gezeigt und hier ist sie (autorisiert von ihr!):

Besser kann man unser Fest nicht zusammenfassen!
Und dann gab es noch die Jugendlichen aus dem Agnes, die mit dabei waren:
Verlässlich, fröhlich, engagiert – es hat großen Spaß gemacht!
Die Einladung zur Mitarebit im nächsten Jahr steht schon.

Und los geht’s!

Zum Kinderfranziskusfest nach Sießen!
Wir sind eine Gruppe von über 20 Jugendlichen, die beim Fest in Sießen mithelfen: Workshops gestalten, Musik machen, helfen, wo’s not tut.
Montag um 9 Uhr fährt der Zug! Am Nachmittag wird vorbereitet. Abends schon mal ein Auftaktspiel angeschaut und dann im Meditationsraum im Jugendhaus Elisabeth übernachtet.
Und los geht’s am Dienstag, 1. Mai um 7 Uhr mit dem gemeinsamen Morgenlob. Danach ist noch Zeit für die restlichen Vorbereitungen und um 10 Uhr beginnt das Fest!
Wir freuen uns auf das gemeinsame Fest!

Wer mehr wissen will: www.klostersiessen.de

Wovon das Herz voll ist …

Damit fing es an:
Wir brauchen an der Schule einen Platz für die Holzschnitte von Sr. Sigmunda!
Wie kam es dazu? Wer aufräumt, der findet!
So ist es Sr. Fina und mir passiert: das Altelier im Keller geräumt, um für den neuen Tonraum Platz zu schaffen. Wohin mit den Bildern, die dort gelagert waren?
Dann auf dem Dachboden etwas gesucht: und nochmals fündig geworden.
Dann die zündende Idee: Im 5. Stock, im Vorraum vor dem „Alten Refektor“ einen Ausstellungsraum zu gestalten!
Gedacht – getan!
Zu den Bildern von Sr. Sigmunda haben wir noch Miniaturen aus dem Egbert-Codex aufgehängt.
Jetzt haben wir ein neues Kleinod!

Beim Offenen Abend im April haben wir hier unsere biblische Einheit gestaltet. Erstmal nur schauen, dann die Bibelstelle dazu aufschlagen. Der Austausch danach war sehr berreichernd

Kleinod Nummer 2: Assisi
Direkt gegenüber von San Francesco hatten wir unsere Unterkunft bei den Exerzitien.
Täglich um 9 Uhr begann die Betrachtung eines der Bildprogramme in der Kirche. Was unsere Chance war: manchmal hatten wir die Kirche, ob oben oder unten, für uns.  außer uns war niemand (= nie mehr als 10 Personen) da. 10 – 15 Minuten nur betrachten, schauen, wahrnehmen können – in Stille. Eines der Exerzitienwunder!
Den Tag Zeit haben zum „Verdauen“ und Beten. Reich
beschenkt werden durch Begegnungen, Gottesdienste
und Gebetszeiten.

DaSein pur!

Das nächste Kleinod wartet!
Nachdem unser Sicht- und Windschutz die Stürme des Winters nicht überlebt hat, war etwas Stabileres angesagt.
Gesagt, geplant, genehmigt, gebaut!
Und fertig ist eine heimelige Ecke für die nächsten Treffen
des Offenen Abends oder einer anderen Veranstaltung. Und
dank einer besonderen „Gartenfee“ stehen inzwischen auch
Pflanzen da, die hoffentlich meinen „grauen“ Daumen
überleben.

Das vierte Kleinod:
Das Gebet für die Abiturient/innen
Zuerst im AMG (Albertus-Magnus-Gymnasium) und eine Woche später bei uns im Agnes.
Es ist immer bewegend – Gänsehautfeeling! – wenn Eltern für ihre Tochter/ ihren Sohn eine Kerze anzünden oder wenn dann die Namen aller vorgelesen werden.
Dazu kommt noch  das gemeinsame Singen, das zur Ruhe finden lässt und Frieden schenkt.
Wiederholung sicher!

Gut. Wir sind da. – Samstag 21. April 16 – 18 Uhr

Gut. Wir sind da.

Unter diesem Titel verbirgt sich die Einladung zum Tag der Offenen Klöster! Auch in St. Agnes sind wir dabei! Und laden herzlich ein zur Begegnung mit uns Schwestern.
Es erwartet Sie ein Einblick ins Klosterleben, eine  Führung durch den Konvent und das Vespergebet zum Abschluss.
Neugierig geworden?
Dann schauen Sie doch einfach vorbei!

Konvent St. Agnes – Franziskanerinnen von Sießen
Gymnasiumstraße 45, 70174 Stuttgart
0711 – 22 533

Gebacken wie die Weltmeisterinnen!

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Wir waren zu zwölft. Echte Weltmeisterinnen an Kreativität, Lebensfreude und Arbeitslust – Schülerinnen aus verschiedenen Klassen und Schwestern. Glücklicherweise gab es zwischendrin auch mal Bruch. Es musste ja probiert werden, ob man die Osterhasen wirklich verschenken kann.
In der Zwischenzeit haben sich die Lehrerinnen und Lehrer schon an ihnen gefreut. Auch die Mitarbeiter*innen im Haus haben von dem „Hasensegen“ etwas abbekommen.
Es sollte ein herzlicher Gruß zum Osterfest sein!

 

Licht und Schatten …

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… in der Bibel, im eigenen Leben, in der Wallfahrtskirche in Ronchamp.

Drei Tage Auszeit in Saint Marc, einem Kloster im Elsass.

Eine Gruppe ganz unterschiedlicher Menschen hat sich da zusammengefunden. Und es hat geklappt.

Viel haben wir in den drei Tagen erlebt:
Intensive Auseinandersetzung mit Bibeltexten.
Wir haben den synoptischen Vergleich gewagt.
Wir haben uns Maria und Jesus auf dem Kreuzweg genähert.
Wir haben miteinander gebetet, gesungen und geschwiegen.
Wir haben Gastfreundschaft erfahren bei den Josephsschwestern in Saint Marc und den Klarissen in Ronchamp.
Gute Gespräche haben uns begleitet, persönlicher Austausch und gegenseitige Wertschätzung.
Dann  waren wir fast eingeschneit.
Der krönende Abschluss eine Weinprobe bei unserer Lieblings-Winzerfamilie Scherb.

In allem, besonders bei der Wallfahrt nach Ronchamp, Gott nahe kommen, sich selbst mitnehmen in Seine Gegenwart. Ruhe finden, Auszeit!

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